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Start in die Beet- und Balkonpflanzensaison - Geranien nach wie vor Spitze

Überall in Deutschland läuten Gärtnereien und Gartencenter in diesen Tagen die Beet- und Balkonpflanzen-Saison ein. Jetzt ist der richtige Moment, um sich in Gartencentern oder Gärtnereien für die bevorstehende Garten- und Balkonsaison inspirieren zu lassen, denn zu keiner anderen Zeit im Jahr erstrahlen Gewächshäuser und Verkaufsflächen in einem derart üppigen Farbenmeer. Der absolute Star unter den Beet- und Balkonpflanzen ist in der Frühjahrssaison seit vielen Jahrzehnten die Pelargonie, die besser unter dem Namen Geranie bekannt ist. Rund 125 Mio. Stück des pflegeleichten Blühwunders wurden 2015 allein in Deutschland verkauft, 70 bis 80 Prozent davon aus heimischer Produktion. In der ersten Hälfte des Jahres 2016 entfielen rund 22 Prozent aller Ausgaben für Beet- und Balkonpflanzen auf die schöne Südafrikanerin, über das ganze Jahr betrachtet waren es 14 bis 15 Prozent. 

Verkaufshöhepunkt im Mai

Der Hauptabsatzzeitraum für Geranien erstreckt sich von Anfang bis Mitte Mai. In dieser Zeit vor und um die Eisheiligen wurden 2016 rund 50 Prozent aller Geranien verkauft. Zwar besagt eine alte Bauernregel, dass frostempfindliche Frühjahrs- und Sommerblüher erst nach draußen gepflanzt werden sollen, wenn mit der kalten Sophie am 15. Mai die letzte der Eisheiligen vorüber ist. Da Kälteeinbrüche mit Nachtfrösten so spät im Jahr jedoch immer seltener vorkommen, starten Pflanzenfreunde besonders bei schönem Wetter und milden Temperaturen mittlerweile häufig schon Ende April, Anfang Mai in die Balkon- und Gartensaison. Im Fachhandel findet man die ersten Geranien meist schon ab Ende März, Anfang April. Hierbei handelt es sich jedoch in aller Regel um so genannte Edelpelargonien für den Innenbereich. Ab Mitte April wird die Auswahl dann allmählich größer, vor allem im LEH / Discounter. Die größte Sortenvielfalt findet man ab der 17. oder 18. Kalenderwoche. Die wichtigste Einkaufsstätte für Geranien ist nach wie vor der Fachhandel. Fast 60 Prozent der Ausgaben für Geranien entfallen auf Gärtnereien, Gartencenter, Wochenmärkte und den Blumenfacheinzelhandel.

Verkaufshöhepunkt im Mai

Der Hauptabsatzzeitraum für Geranien erstreckt sich von Anfang bis Mitte Mai. In dieser Zeit vor und um die Eisheiligen wurden 2016 rund 50 Prozent aller Geranien verkauft. Zwar besagt eine alte Bauernregel, dass frostempfindliche Frühjahrs- und Sommerblüher erst nach draußen gepflanzt werden sollen, wenn mit der kalten Sophie am 15. Mai die letzte der Eisheiligen vorüber ist. Da Kälteeinbrüche mit Nachtfrösten so spät im Jahr jedoch immer seltener vorkommen, starten Pflanzenfreunde besonders bei schönem Wetter und milden Temperaturen mittlerweile häufig schon Ende April, Anfang Mai in die Balkon- und Gartensaison. Im Fachhandel findet man die ersten Geranien meist schon ab Ende März, Anfang April. Hierbei handelt es sich jedoch in aller Regel um so genannte Edelpelargonien für den Innenbereich. Ab Mitte April wird die Auswahl dann allmählich größer, vor allem im LEH / Discounter. Die größte Sortenvielfalt findet man ab der 17. oder 18. Kalenderwoche. Die wichtigste Einkaufsstätte für Geranien ist nach wie vor der Fachhandel. Fast 60 Prozent der Ausgaben für Geranien entfallen auf Gärtnereien, Gartencenter, Wochenmärkte und den Blumenfacheinzelhandel.

Höchste Pro-Kopf-Ausgaben im Nordosten

Überraschend: Anders als typische Bilder von geranienbehängten Bauernhausfassaden im Schwarzwaldstil vermuten ließen, sitzen die größten Geranien-Fans nicht etwa im Süden, sondern im Nordosten der Republik. In der Großregion Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg lagen die Pro-Kopf-Ausgaben für Geranien 2016 nach Schätzungen auf Basis der Angaben des Pflanzenpanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bei durchschnittlich 3,80 EUR und damit über denen der  Menschen in Bayern, die pro Kopf durchschnittlich 3,71 EUR für die blühende Schönheit ausgaben. Die Großregion Südost mit Thüringen und Sachsen belegt mit 3,56 ausgegebenen Euros pro Kopf Platz Nummer 3. Schlusslicht bildete der Stadtstaat Berlin. Hier lagen die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben bei nur 2,25 EUR.

Gute Gründe für den Erfolg

Für die ungebrochene Beliebtheit der schönen Sommergrazie gibt es verschiedene Gründe. Der wichtigste ist wohl, dass kaum eine andere Balkonpflanze so wenig Pflege benötigt und zugleich einen so intensiven Sommerblütengenuss verspricht wie die Geranie. Dank ihrer südafrikanischen Herkunft verträgt die Geranie sowohl große Hitze als auch vorübergehende Trockenperioden. Sie liebt einen vollsonnigen Standort, verliert aber auch im Halbschatten kaum etwas von ihrer Blütenpracht. Mit ausreichend Licht und Erde, ein bisschen Wasser und hin und wieder etwas Dünger blüht die Geranie bis in den Herbst. Zusätzlich zur unkomplizierten Pflege und einer immensen Blühfreude punktet die Pflanze mit einem extrem großen Farb- und Formenreichtum sowie vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Neben den klassischen Geranien in Rot, Weiß und Rosa findet man im grünen Fachhandel in den letzten Jahren mehr und mehr Sorten, die mit peppigen Farben, angenehmen Düften oder besonders schön geformten Blüten punkten und auch bei jüngeren Menschen und als Blumenschmuck in modernem Umfeld gefragt sind.

Richtig pflanzen und vor Kälte schützen

Nach dem Kauf sollte die Geranie möglichst schnell ein helles Plätzchen auf Balkon oder Terrasse beziehen. Für ein üppiges Wachstum benötigt die Pflanze ausreichend Platz und Erde. Balkonkästen oder Kübel sollten daher tief genug gewählt werden und der Abstand zur Nachbarpflanze mindestens 20 Zentimeter betragen. Normalerweise sollten Geranien erst nach draußen gesetzt werden, wenn es nachts garantiert frostfrei bleibt. Sollte es nach dem Einpflanzen nachts aber doch noch einmal kälter als erwartet werden, hilft es, die Pflanzen hochzustellen und abends mit Abdeckplane oder Noppenfolie abzudecken.